Constrained Dynamic Systems · Wissenschaftlicher Gegencheck
FULL-SCOPE-REVIEW / FULL_PASS_NOT_ATTESTED
Ein separater ROS-Review prüft die Gesamtsynthese auf Geltungsbereiche, verdeckte Annahmen und überzogene Nachweisbehauptungen. Zentrale Aussagen bleiben erhalten, kritische Nachweise bleiben offen.
Was geprüft wurde
Der Review unterscheidet physikalische Grundlagen, Projektkonventionen und empirisch offene Hypothesen. Sein Gegenstand ist die übergreifende Synthese, nicht ein neuer Freeze von M0.6.7, M1a oder Trajectory. Er ist vom früheren konditionalen Audit der Energiebaseline getrennt.
Erhalten, aber im Geltungsbereich begrenzen
Mechanische Zustandsenergie bleibt von Verbrauch getrennt; ein definiertes Gate bleibt von dynamischer Erreichbarkeit getrennt; numerische Verifikation bleibt von physikalischer Validierung getrennt. Navigation, Funkgeometrie und Sensorbeispiele tragen nur Aussagen innerhalb ihrer jeweiligen Quellen- und Einsatzdomäne.
Asymmetrische Annahmen sind kein Verbrauchsgesetz
Unterschiedliche Anfangszustände und unterschiedlich vorausgesetzte Stabilisierung dürfen nicht zu einem allgemeinen energetischen Rangurteil verschmelzen. H-A-ATT-01 bleibt OPEN / NOT_VALIDATED; gemeinsame MEG-Erreichbarkeit sowie Vorzeichen und Betrag von ΔQ_onboard bleiben UNBESTIMMT.
Erreichbarkeit verlangt präzise Bedingungen
Zulässige Eingaben, Störungen, Zeitgrenzen und die Art des Nachweises müssen benannt sein. Eine existierende Einzelentwicklung ist kein automatischer robuster Nachweis. Numerisches Scheitern bleibt von belegter Nichterreichbarkeit getrennt.
Auditumfang ist keine FULL_PASS-Abnahme
QG-RS-01 und QG-RT-01 sind laut Review PARTIAL. Flowchart-Anwendbarkeit ist inhaltlich begründet; kanonische Ableitung und semantische Prüfung bleiben PARTIAL, SVG-/Visual-QA UNTESTED. Ein replay-validierter kanonischer Research State und ein vollständig attestierter FlowchartBuild fehlen für diesen Lauf. FULL_PASS bleibt NOT_ATTESTED.
ROS-Nutzen dokumentieren, Wirksamkeit nicht erfinden
Der Fall zeigt nachvollziehbare Begrenzungen und Korrekturen. Er belegt weder die Neuheit von Provenienz als allgemeinem Prinzip noch eine gemessene Überlegenheit von ROS gegenüber etablierten Verfahren. Ein kontrollierter Vergleich von Fehlererkennung, Aufwand und Reproduzierbarkeit bleibt offen.