ROS 1.7.1 · Canonical Materialization
Kausale Vollständigkeit, Constraints und ein widerspruchsfreier aktueller Forschungsstand.
Normativer Release mit lokaler Referenzimplementierung: kausale Abdeckung und Realisierbarkeit aus 1.7.0, deterministische Projektion und adversarielle Regressionen aus 1.7.1.
Von 1.6 zu 1.7.0
Causal Coverage Audit sucht materielle fehlende Treiber und prüft die Empfindlichkeit der Hauptaussage. HARD, SOFT und UNKNOWN bestimmen pfad-, zeit- und rechtsraumspezifische Realisierbarkeit. Kausale Claims erhalten einen Identifikationsgrad M0–M4; Impact Ledger erfassen gegenläufige Wirkungen. LEVEL 2 verlangt operative Übergänge, Gegenmodelle und Beobachtungsgrenzen statt bloßer Symbolnamen.
History ≠ Current State
Append-only gilt für die Forschungshistorie, Konsolidierung für den aktuellen Stand. Ein geordnetes EventHistory wird zu genau einer aktiven Revision je UID materialisiert. Sources, Claims, Hypotheses und Expectations/Predictions werden vollständig aus demselben Fingerprint projiziert; Änderungsanhänge dürfen keine konkurrierenden Hauptregister bilden.
QG-RS-01
Canonical State Materialization & Referential Closure prüft auflösbare typisierte Referenzen, eindeutige Short-IDs, reziproke Hypothese/Test-Verbindungen, Quellenprovenienz und unveränderte Ex-ante-Bedingungen. Ein SYSTEM_MODEL_UPDATED mit veralteten Hauptregistern muss FAIL erhalten.
QG-RT-01
Auch Red-Team-Findings sind prüfpflichtige Behauptungen. Voraussetzungen, Gegenbeispiele, Disposition, Abhilfe und Regression bleiben erhalten. ACCEPTED, PARTIALLY_ACCEPTED, REJECTED und UNRESOLVED dürfen nicht ineinander übergehen; eine widerlegte Kritik wird nicht als Fakt übernommen.
Operative Projektion & Migration
Das neue Root-Schema verlangt projection_seq, event_head_hash und canonical_fingerprint; state_projection und register_integrity_assessment ergänzen das Objektmodell. ros_reference.py liefert eine lokale deterministische Referenz, keinen transaktionalen Produktionsbackend. Migration bewahrt IDs und historische Predictions; fehlende Historie wird als Provenienzlücke dokumentiert. Eine Hashkette ohne extern verankerten Head ist kein authentifizierter Manipulationsschutz.
Latest, Pins & Komponenten · historischer Stand
Der am 10.10.2026 mitgelieferte lokale Resolver ordnete ROS@latest zu ROS@v1.7.1. Seit der Promotion vom 15.10.2026 ist ROS@latest=1.7.2; dieses Handout bleibt der historische 1.7.1-Snapshot. Explizite historische Pins bleiben erhalten; der operative 1.6.1-Overlay wird nicht rückwirkend migriert. NIS übernimmt anwendbare ROS-Gates ohne automatischen Versionssprung; BIS bleibt eigenständig auf 0.3.1.
Qualität & Grenze
Der Release berichtet 40/40 bestandene synthetische pytest-Regressionen. Schema-Prüfung allein beweist weder semantische Closure noch Wahrheit. QG-AR-01 prüft jeden Export unabhängig. Die alte Diesel-Revision 1.1 bleibt laut Release-Audit QG-RS-01 FAIL; die neue Methodik repariert dieses Forschungsartefakt nicht automatisch.